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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 466 mal aufgerufen
 Jugendtraining
Thomas Offline



Beiträge: 4

06.06.2005 00:44
Jugendtraining mal (wo)anders !!! antworten

Hallo Ihr lieben Eltern,
Michael(Bobba) und ich(Thomas) würden gerne an einem Sonntag im Juli das Jugendtraining nicht auf unserem eigenen Parcours durchführen, sondern mit den Kindern und Jugendlichen eine Fahrt zur Trendelburg unternehmen.
Wir möchten auf dem dortigen Parcours (gegen Gebühr in noch nicht bekannter Höhe) einen schönen Tag mit Pfeil und Bogen verbringen.

Vorab möchten wir wissen, ob ausreichend Interesse besteht, da das Jugendtraining in den letzten Wochen sehr spärlich besucht wird.

Bitte sagt uns Eure Meinung (zum Thema bitte)

kinderkuke Offline



Beiträge: 1

09.06.2005 20:58
#2 RE:Jugendtraining mal (wo)anders !!! antworten

Ein fröhliches "Hallo"!

Wir sind die erste Hälfte der Sommerferien daheim. Meine Kinder würden gern mit zur Trendelburg auf den Parcours fahren. Gebühr - ist o.k. Ein fahrbarer Untersatz ist wieder vorhanden.

Gruß

Angelika

Sven Offline



Beiträge: 404

22.06.2005 23:00
#3 RE:Jugendtraining mal (wo)anders !!! antworten

@ Thomas
Setz doch einfach mal nen Termmin fest!
Vieleicht solltest du vorher erstmal beim Hofgut Stammen anrufen, damit dann der Parcours auch frei ist.

Sven Offline



Beiträge: 404

28.09.2005 07:13
#4 Was is denn nu??? antworten

Hey Mädels,
wie ist der Stand der Dinge???
Lange her, dass hier angeplant wurde.
Steht "schon" ein Termin??

Thomas Offline



Beiträge: 4

13.10.2005 00:40
#5 RE: Was is denn nu??? antworten
Haben sich bis auf Angelika ja keine Teilnehmer gemeldet (wir haben es auch Sonntags schon angesprochen)So haben Bobba und ich beschlossen einen Testlauf mit unserem persönlichen Nachwuchs zu machen.Der Parcours in Trendelburg ist sehr schön gestellt mit wechselndem Schwierigkeitsgrad,
an verschiedenen Stellen ist der Weg zum nächsten Ziel ohne die (zum Glück) ausgehändigte Parcourskarte nur für Turniererfahrene Schützen zu finden.Die Richtungsangaben von Ziel zu Ziel sind durch gebrochene,liegengebliebene oder sonstwie unschießbar gewordene Pfeile angezeigt. Wenn man also einen Pfeil verliert besteht duchaus die Chance diesen beim nächsten Besuch als Wegweiser an den nächsten Baum genagelt zu finden.

Der Parcours besteht nur aus 3D Zielen welche alle Marke Eigenbau sind, mit viel Liebe sind Leoparden mit Kunstfell bespannt, ein Fuchs bei der Mäusejagt dargestellt oder eine Gruppe Fasane am Feldrand zu beobachten. Es ist unschwer zu erkennen das der Parcursbetreiber selbst begeisteter Bogenschütze ist, die ca. 30 Ziele (Anzahl veränderlich)sind mit einer nicht zu großen Gruppe in gut 3 Stunden zu schaffen.

Der Schleichparcour ist ein weiteres Highlight in Trendelburg, er ist nur mit Hilfe des Parcoursbetreibers zu finden, denn er hat weder Hinweisschilder,Pflöcke,Wegweiser oder dergleichen und ist nur auf Anfrage zu begehen.

Ein etwas anderer Parcours hat auch etwas andere Regeln:
Ab betreten des Waldes wird nicht mehr gesprochen, man verständigt sich nur durch Gesten oder Zeichensprache.

Man muss auf seine Füße achten, denn wenn man es es streng punktet gibt jeder knacksende Ast auf dem weg 1 Punkt Minus.

Da es keine Schilder und Pflöcke geben kann, muss man das Ziel schon suchen was durch gut versteckte Ziele nicht immer leicht ist. Wir haben auf unserem Rundgang 19 von 25 gefunden.
Katzen auf Bäumen die über dem Bach liegen, Flugsaurier mit Befestigungen in der Steilwand und andere schöne Einfälle machen das ziehen der Pfeile oft zum Alpinistischen Abenteuer.

Das schweigende "Jagen" funktioniert auch mit den Kindern überraschend gut, wer Nils und Patrick kennt sollte sich vor Augen führen das beide es 2,5 Stunden ohne den kleinsten Laut durch das oft sehr dichte Gehölz geschafft haben.
Selbst angeschlagene Knie (Patrick), brennende Schnitte (Nils) oder ein Sturz rücklinks ins steinige Bachbett (AUA, das war ich) stören die Stille nicht.Nach nur kurzer Zeit geht einem die Ruhe und Vorsicht so in Fleich und Blut über das solche Ereignisse dem Betroffenen kein Geräusch entlocken.

Ein schöner Einfall ist ein über den Bach fliegender Flugsaurier der nur mit Teamwork zu schaffen ist: Man findet einen Bär der im Bach Fische fängt, wenn dieser gefunden ist muss noch die Schnur entdeckt werden die den Saurier hält. Dann absprechen (in Zeichensprache) wer den Bär schießt und wer den Saurier, wenn der Bär getroffen ist fliegt der 150 cm große Saurier über den Bach um auf der anderen Seite auf einem Steinhaufen zu landen. Damit nachfolgende Gruppen auch ihre Freude daran haben können muss danach das Flugtier wieder am Ausgangsort befestigt werden.

Wenn man nach 2,5 Stunden aus dem dichten Wald tritt und das erste Wort spricht flüstert man unweigerlich weil man sonst das Gefühl hat zu Schreien.

Alles in allem kann man dort einen sehr schönen Tag mit Pfeil und Bogen verbringen,
wobei 5 Euro pro Nase für die Parcoursbenutzung nicht zu teuer sind.

Gruß Thomas

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